Gewalt beginnt dort, wo das Wissen endet

Obedience (Im Winter oder bei schlechtem Wetter in der Halle)

Obedience (Voraussetzung: Der Hund hat ungefähr das Niveau der Begleithundeprüfung.):

Obedience heißt Gehorsam. Hier wird die normale Unterordnung noch einmal perfektioniert. Für Obedience muss der Hundeführer Spaß an der Unterordnung haben, Freude an der Perfektion, gewillt sein nur über positive Motivation zu arbeiten und für verschiedene Lernmöglichkeiten offen sein. Der Hund soll eine gewisse Unterordnungsbereitschaft haben, soziales Verhalten gegenüber Mensch und Tier und Spaß an der Arbeit mit seinem Menschen. Was an Obedience so viel Spaß macht ist, dass so viele verschieden Dinge dazugehören. Im folgenden führe ich beispielhaft an, was bei den Beginnern (= Anfängerklasse) in Prüfungen vom Hund verlangt wird:

  • Verhalten gegenüber anderen Hunden durch umrunden einer Gruppe sitzender Hunde

  • Stehen und betastet werden

  • Platz in der Gruppe (2 Minuten)

  • Leinenführigkeit

  • Sitz aus der Bewegung

  • Auf einen  Platz schicken (Box)

  • Kommen auf Befehl

  • Bringen eines Apportels

  • Distanzkontrolle

  • Umgang Mensch-Hund

    In den höheren Klassen kommen dann z.B. noch dazu Geruchsidentifikation, Sprung über eine Hürde, Sitz in der Gruppe, Platz und Steh aus der Bewegung.

    Dauer: Einheiten á 60 Minuten

    Kosten: 10,50 €/Einheit